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Die Mauke beim Pferd beginnt als Hautrötung (Dermatitis erythematosa) und kann sich je nach Verlauf zu einem nässenden Ekzem (Dermatitis madidans) oder einer trockenen Mauke mit starker Verkrustung (Dermatitis crustosa) entwickeln. Es handelt sich bei dieser für Pferde unangenehmen und im weiteren Krankheitsverlauf sehr schmerzhaften Erkrankung um eine bakterielle Hautentzündung.

Bei FEELE bieten wir Ihnen verschiedene Produkte für Ihr Pferd an, um bei der Genesung von Mauke zu unterstützen und die Haut wieder zu beruhigen. Andererseits eignet sich unsere Regenerationspaste „Fesselglück“ oder die Strahlpflege „Zauberlehrling“ auch bestens zur vorbeugenden Pflege des Strahls ihres Pferdes.

Im Folgenden gehen wir aber erst einmal auf die Ursachen von Mauke beim Pferd ein und erläutern, wie eine Pflege ablaufen kann. Dabei erfahren Sie mehr über die Produkte aus unserem Sortiment und darüber, wie Sie durch gute Haltung, Pflege und Beachtung einiger Umstände Ihr Pferd vor dieser Erkrankung schützen können.

Inhaltsverzeichnis

Was tun gegen Mauke beim Pferd – Ursachen erkennen und beseitigen

Nässe begünstigt Bakterienansammlungen

Unzureichende Pflege und ungünstige Haltungsbedingungen

Wie wirkt sich Mauke beim Pferd aus?

Mit FEELE der Pferde-Mauke begegnen und vorbeugen

Das Entfernen der Verkrustung

Das Versorgen der betroffenen Hautstellen

Repair-Set von FEELE

Was tun gegen Mauke beim Pferd – Ursachen erkennen und beseitigen

Mauke kann viele Ursachen haben und eine eindeutige Angabe dazu, wann es zwingend zu der Hauterkrankung kommt, ist schwierig. Allerdings gibt es einige bekannte Umstände, die zur Erkrankung führen können. So ist eine grundsätzlich eher schwache Konstitution des Pferdes leider ein begünstigender Faktor.

Nässe begünstigt Bakterienansammlungen

Hauptursache für die Bakterien ist jedoch dauerhafte Nässe an den Fesseln des Pferdes. Schuld sind oft nasse oder matschige Stellflächen und Wiesen. Häufig sind besonders Pferde mit längerem Behang betroffen, die die Feuchtigkeit halten. Aber Achtung: Die Pferdehaare an den Fesseln leiten das Wasser, etwa bei einem Regenschauer, schnell zum Boden. Werden diese aus ästhetischen Gründen abgeschnitten oder geschoren, bleibt die Nässe länger an der Fessel und kann die Haut angreifen. Neben oben genannten genetischen Dispositionen ist auch hochweißes Fell an den Beinen ein Nachteil für die Tiere. Das liegt daran, dass die Beine, beziehungsweise die Haut dort, etwas empfindlicher ist als bei anderen Pferden mit dunklerem Fell – und vor allem dunkleren Pigmenten.

Unzureichende Pflege und ungünstige Haltungsbedingungen

Mangelnde Pflege und eine schlechte Haltung begünstigen jede Krankheit. Überprüfen Sie sich deshalb bisweilen selbst und verbessern Sie die Bedingungen für Ihre Tiere, wenn Bedarf besteht.

Maßnahmen für eine Minimierung des Mauke-Risikos für Ihr Pferd:

  • regelmäßige und gründliche Fellpflege, insbesondere der Fesseln
  • trockener und möglichst sauberer Stall
  • trockene Koppel, keine dauernassen Wiesen, kein Schlamm
    • stehende Nässe vermeiden
    • Schmutz an den Fesseln zügig reinigen
    • Urin an den Fesseln möglichst sofort abwaschen
  • Fellkontrolle, insbesondere bei hochweißem Fell:
    • bei hellen Tieren ist eine erhöhte Fellpflege mit Produkten von FEELE ratsam
    • gilt auch für weiße Katzen, Hunde und andere Tiere
  • Fütterung mit Schlempe vermeiden – sie gilt als möglicher Auslöser
  • besondere Vorsicht bei Milbenbefall –eventueller Auslöser oder begünstigender Faktor
  • Mauke-Prävention mit natürlichen Mitteln

Wie wirkt sich Mauke beim Pferd aus?

Mauke kann sehr unterschiedliche Stadien durchlaufen. Die Krankheit beginnt eher mit einer Rötung, die jedoch durch sich bildenden Schorf schnell erkennbar ist. Dieser Schorf heilt leider nicht ab, wie bei einer Verletzung, sondern verhärtet sich zu einer Kruste und kann sich, etwa als trockene Mauke, weiter ausbreiten.

Durch Reibung und Bewegung kann es allerdings auch zu offenen Wunden kommen, die zu einem stark nässenden Ekzem werden. Weitere Nässe, Urin oder gar Streusalz, die mit dem Bereich in Kontakt kommen, verschlimmern die Problematik. Sollte eine vorhandene Kruste sich lösen, ist dies nicht nur schmerzhaft, sondern bringt im vorangeschrittenen Stadium eine blutende, hochrote Wucherung zutage, auch Igelfuß genannt.

Bei Nichtbehandlung kann sich die Mauke beim Pferd von den Fesseln über die Seiten bis zum Sprunggelenk ausbreiten und tiefer in die Hautschichten vordringen. Weitere Verschlechterungen seien hier ausgespart, da eine Behandlung – insbesondere über eine Verbesserung der hygienischen Umstände – langsam, aber effektiv verläuft.

Mögliche Stadien/Arten der Mauke beim Pferd:

  • Hautrötung (Dermatitis erythematosa)
  • Krustenbildung (Dermatitis crustosa)
  • Ekzem, oft nässend (Dermatitis madidans)
  • Wucherung des freiliegenden Papillarkörpers (Dermatitis verrucosa), „Igelfuß“
  • bei Nichtbehandlung: Gefahr von „Brandmauke“

Anfänglich ist das Pferd nur äußerlich betroffen und läuft normal auf der Koppel umher. Wenn Sie die Mauke frühzeitig behandeln, wird Ihr Tier neben Juckreiz und leichten Schmerzen während der Behandlung und dem Verbandswechsel nur wenig spüren. Keine Sorge, Sie bekommen das in den Griff! FEELE unterstützt hierbei mit sehr guten, bestens getesteten Produkten. Wie eine Behandlung ablaufen kann, erfahren Sie im nächsten Punkt.

Mit FEELE der Pferde-Mauke begegnen und vorbeugen

Um der Krankheit Herr zu werden, braucht es vornehmlich zwei Dinge: Zeit und Geduld. Der Schlüssel zum Rückgang der Hautreizungen ist Hygiene und genau hier setzen wir mit unseren natürlichen Produkten an. Sie sind als vorbeugende Maßnahme geeignet oder im späteren Verlauf, um die von Mauke betroffenen Stellen schonend, aber effektiv zu pflegen.

Das Entfernen der Verkrustung

Da häufig eine Krustenschicht vorhanden ist, gilt es diese in einem ersten Behandlungsschritt sanft zu entfernen. Dazu waschen Sie den betroffenen Bereich mit warmem Wasser und lassen es kurz einwirken. Sie können eventuell auch eine sehr milde Seife involvieren, das ist aber nicht zwingend notwendig. Tragen Sie bei der gesamten Behandlung am besten Gummihandschuhe, um eine weitere Bakterienausbreitung zu verhindern. Mit einem weichen Handtuch oder Ähnlichem befreien Sie die Haut von der angefeuchteten Kruste.

Das Versorgen der betroffenen Hautstellen

Dann können Sie unser „Kolloidales Silber“ auftragen. Es handelt sich dabei um ein Spray, das aus reinem Bergquellwasser besteht, das mit feinen Silberpartikeln versetzt ist. Dies ist eine Art Vorbehandlung – warten Sie kurz, bis sich die Feuchtigkeit an der Fessel verflüchtigt hat. Nun folgt idealerweise unser „Fesselglück“. Diese Paste beinhaltet unter anderem Zeolith, Olivenöl, ebenfalls kolloidales Silber sowie Honig, Propolis-Extrakt und Weihrauchpuder.

Es wird anfangs täglich nach oben beschriebener Prozedur auf die Hautstellen aufgetragen. Bei abklingender Mauke reicht es auch, dies alle zwei Tage zu praktizieren. Bitte decken Sie den Bereich nicht ab und tragen Sie das Fesselglück einfach auf die zu pflegenden Stellen auf, ohne eventuelle Krusten, die im Verlauf der Anwendungen entstehen können, abzulösen. Das Produkt arbeitet selbstständig.

Repair-Set von FEELE

Auch können Sie unser Repairset hervorragend nutzen. Auch hier die zu pflegenden Bereiche möglichst nicht abdecken, sondern „an der frischen Luft“ lassen.

Hierbei nutzen Sie „Meine kleine Apotheke“, die einfach als Puder dünn aufgetragen wird. Der Hauptbestandteil ist fein gemahlener, hochreiner Zeolith. Mit Kräutertee oder etwas Wasser vermengt, ergibt sich eine ideale Paste, falls Sie zudem einen kühlenden Effekt erzielen möchten.

Ebenfalls enthalten ist der Repair-Balsam „Hautzauber“. Er eignet sich grundsätzlich zur Pflege von gestresster Haut oder Scheuerstellen bei Tieren. Wenn Sie etwa wissen, dass Ihr Pferd, aber auch Ihr Hund oder die Katze an einer bestimmten Körperstelle zu Auffälligkeiten dieser Art neigt, wenden Sie den Balsam von Zeit zu Zeit vorbeugend an.

Das „Fesselglück“ ist ebenfalls bestens dafür geeignet, die Pflege bei Strahlfäule im Huf des Pferdes zu unterstützen. Zur Prophylaxe und bei Strahlfäule unterstützt unser Produkt „Zauberlehrling“ optimal.

Ein bis zwei Pumpstöße aus der praktischen Flasche zentral in den Strahl gegeben genügen, und die Mixtur aus Bergimker-Propolis und Wacholderbeere verteilt sich überall dort, wo sie einen robusten und gesunden Strahl unterstützen kann. Komplettieren Sie noch heute Ihre Pferde-Apotheke bei FEELE!

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